GANZHEITLICHE MEDIZIN AM GENDARMENMARKT

PRAXIS für INTEGRALE MEDIZIN, FUNKTIONELLE MEDIZIN und STRESSMEDIZIN
DR. PETRA STALP

Kleine Schnecke

Bachblütentherapie

Bachblüten - Pflanzenenergie, in Wasser gelöst

Das Medizinfläschchen enthält Wasser, etwas Alkohol - und sonst nichts! Zumindest nichts Nachweisbares. Wasser, in dem Blüten gelegen haben, mehrmals verdünnt und mit Alkohol versetzt - das soll wirken!

Auch unter den Schulmedizinern gibt es inzwischen welche, die sagen: Ja, Bachblüten wirken!

Sie können Angstzustände, innere Unruhe oder ständige Niedergeschlagenheit lindern. Störungen also, deren Ursache seelische Probleme sind. Gegen rein körperliche Krankheiten wie z. B. Grippe oder eine Blinddarmentzündung helfen Bachblüten natürlich nicht.

Entwickelt wurde die Therapie von dem britischen Arzt, Bakteriologen und Homöopathen Dr. Edward Bach (1886 -1936). Nach seiner Theorie gibt es 38 negative Seelenzustände, die zu schädlichen Schwingungen im Körper führen. Die Folge sind Verhaltensweisen, mit denen der Mensch sich oder anderen schadet: Wir trauen uns selbst nichts zu, können nicht nein sagen, sind grundlos eifersüchtig oder wollen immer recht behalten. Jedem dieser Verhaltensmuster entspricht eine Blüte mit einer speziellen Energie, die den Menschen in genau diesem Punkt positiv beeinflusst.

Die Pflanzen, die Bach verwendete, waren zum Teil schon in der keltischen Medizin bekannt. Bis heute werden die Blüten an den von Bach bestimmten Stellen gesammelt. Man legt sie am Fundort sofort ins Wasser und stellt die Gefäße dort in die Sonne. Dadurch soll die positive Energie der Blüte in das Wasser gelangen. Diese "Urtinktur" wird, ähnlich wie ein homöopathisches Mittel, weiter verdünnt.

Am Anfang einer Behandlung steht ein ausführliches Gespräch mit der Therapeutin oder dem Therapeuten über den aktuellen seelischen Zustand des Klienten sowie über die Erinnerungen daran, wie sich ein Patient früher in bestimmten Situationen gefühlt hat und wie er sich selbst sah. Um das herauszufinden, nehmen manche Therapeuten einen standardisierten Fragebogen zu Hilfe. Sie ermitteln so vier bis sechs Blüten und fertigen daraus eine individuelle Bachblütenmischung für den betreffenden Patienten. Ist diese aufgebraucht, wird wiederum ein Gespräch geführt und eine neue Mischung zusammengestellt.

Die Therapie soll helfen, eingefahrene, negative Verhaltensmuster zu erkennen und so zu verändern, dass es dem Patienten künftig besser geht.

Gesundheitsschädliche Nebenwirkungen der Bachblütentherapie sind nicht bekannt.

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