GANZHEITLICHE MEDIZIN AM GENDARMENMARKT

PRAXIS für INTEGRALE MEDIZIN, FUNKTIONELLE MEDIZIN und STRESSMEDIZIN
DR. PETRA STALP

Kleine Schnecke

Naturheilkundlicher Check Up

Vegacheck – Naturheilkundlicher Check up

Funktionsstörungen des Organismus durch Ganzkörper-Screening-Diagnostik analysieren!

Als Kehrseite unserer Zivilisation entwickeln sich neue Krankheitsbilder. Sie werden allgemein als funktionell bezeichnet, da wir sie mit unseren bisherigen apparativen oder biochemischen Untersuchungen noch nicht nachweisen können.

Auslösend sind multiple Stressfaktoren wie z. B. psychische Probleme, Fehlernährung, Bewegungsmangel, Störfelder, Umweltgifte, Allergene, Geopathien, Elektrosmog, Bakterien, Viren, Pilze und Schwermetalle, die die biokybernetischen Regelkreise belasten und zur Terrainschädigung führen.
Hieraus resultieren Krankheitsbilder mit reduzierter Abwehr- und Energielage, gehäuften Infekten, Dysbiose und Pilzbefall, vegetativer Labilität, multiplen Allergien, Schlaf- und Belastbarkeitsstörungen, depressiven Tendenzen sowie multiplen und wechselnden Symptomen, meist ohne klinischen Befund.
Aus den funktionellen Störungen werden oft erst nach Jahren klinische Erkrankungen, also solche, die sich morphologisch, biochemisch oder apparativ nachweisen lassen.

Eine funktionelle Diagnostik erkennt Störungen bereits in einem Stadium, wo sich krankhafte Veränderungen (Abweichungen) der Energie zeigen.
Organe oder Organsysteme weisen jedoch nicht nur energetische Veränderungen, sondern auch Störungen in der Regulation nach Belastung (wie wir es vom Belastungs- EKG, Blutzucker-Belastungstest usw. kennen) auf. Die bioenergetische Regulationsdiagnostik ist eine hervorragende Ergänzung zu den bisherigen klinischen Methoden der Medizin (z. B. Laboruntersuchungen, EKG, bildgebende Verfahren usw.), um funktionelle Störungen aufzuspüren und sichtbar zu machen.
Die Notwendigkeit dazu liegt auf der Hand.
Das Verhältnis von akuten zu chronischen Erkrankungen hat sich dramatisch verändert. Stand es am Anfang des Jahrhunderts noch 9:1, so ist es heute genau umgekehrt, nämlich 1:9. Die fortschreitende Entwicklung von den akuten zu den chronischen Krankheiten ist verhängnisvoll und auch kostenungünstig. Wir benötigen die funktionelle Diagnostik, weil sie bereits im Vorfeld der chronischen Erkrankungen multikausale Ursachen sowie Regulations- und Funktionsstörungen sondiert und erkennt. Nur dadurch ist es möglich, eine sinnvolle, zumeist ganzheitliche Therapie abzuleiten und einzusetzen, um chronisch-degenerativen Erkrankungen vorzubeugen

Was wird gemessen?

Das Vegacheck Verfahren

Die Diagnosemöglichkeit für den Vegacheck ist ein einfaches und seit langem auch in der klinischen Medizin genutztes Verfahren, das auf der dynamischen Messung des elektrischen Hautwiderstandes beruht.
Der elektrische Hautleitwert wird mit Hilfe von kleinsten Messströmen im 13-Hertz- Takt ermittelt. Die Haut als lebendes Organ reagiert auf den induzierten Strom wie ein Regelkreis, d.h. biologische Schwankungen und Rhythmen im Sekunden- und Minutentakt biokybernetisch erfasst.

Was wird erfasst?

- der energetische Gesamtzustand und die Abwehrkraft eines Patienten
- Reaktions- und Regulationsmöglichkeiten bzw. Regulationsblockaden des Organismus
- akute, chronisch-entzündliche, degenerative oder allergische Erkrankungen
- mesenchymale Blockaden verschiedener Genese, z.B. durch Medikamente, Erschöpfung,
  chronische Entzündungen u. a.
- Rechts- und Links-, Oben- und Unten- sowie Organbelastungen
- Aufspüren von Störherden / Störfeldern
- psychische oder seelische Belastungen
- maligne (bösartige) Tendenzen in der Grauzone der präklinischen Phase zur Prophylaxe maligner und
  chronischer Erkrankungen
- Vitalität
- Umweltbelastungen
- Regulationsfähigkeit

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