GANZHEITLICHE MEDIZIN AM GENDARMENMARKT

PRAXIS für INTEGRALE MEDIZIN, FUNKTIONELLE MEDIZIN und STRESSMEDIZIN
DR. PETRA STALP

Kleine Schnecke

Vitamine

Das Wörterbuch beschreibt Vitamine als verhältnismäßig komplexe organische Substanzen, die natürlich in pflanzlichem und tierischem Gewebe vorkommen und in geringen Mengen lebensnotwendig für den Stoffwechsel sind. Sie können vom Organismus in der Regel nicht selbst hergestellt werden und müssen deshalb über die Nahrung zugeführt werden. Aus diesem Grunde sind sie für unsere Gesundheit unersetzbar.

Im Gegensatz zu Proteinen und Mineralien tragen Vitamine nicht direkt zur Energiebereitstellung bei und dienen auch nicht als Baumaterial. Die wichtigste Aufgabe der Vitamine ist es, komplexe biochemische Verbindungen aufzubauen, die dann als sogenannte Enzyme in der Lage sind, aus der Nahrung Energie und Baumaterialien zu gewinnen. Deshalb werden Vitamine mitunter auch als „Katalysatoren“ oder „Mutter und Schrauben“ bezeichnet. Der Mangel an Vitaminen über einen längeren Zeitraum führt zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen.

Alle Vitamine können in einer ausgewogenen Ernährung enthalten sein, aber viele Menschen essen nicht die Nahrungsmittel, die sie benötigen. Für solche Menschen ist die Zufuhr von Vitaminen durch Nahrungsergänzungen lebensnotwendig, um genügend Nährstoffe zu erhalten.

Während der letzten fünfzig Jahre haben Wissenschaftler wichtige Nährstoffe aus natürlich gewachsenen Nahrungsmitteln isoliert. Die Forschungen auf diesem Gebiet gehen in hohem Tempo weiter. Niemand kann heute voraussagen, wie viele weitere wichtige Nährstoffe in den nächsten fünfzig Jahren noch isoliert werden. Da diese wichtigen Nährstoffe noch gar nicht entdeckt oder ihre Bedeutung noch gar nicht untersucht oder bekannt sind, können sie auch nicht biologisch oder chemisch nachgeahmt oder hergestellt werden.
Eine ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln, die aus biologischem Anbau stammen, ist die beste Quelle für sämtliche Nährstoffe.
Nahrungsergänzungen, die aus Lebensmitteln stammen, die biologisch angebaut werden, können ein viel ausgewogeneres Nährstoffprofil bieten als jegliche synthetisch hergestellte Substanzen.

Ohne Vitamine läuft rein gar nichts mehr im menschlichen Körper

Bis vor wenigen Jahrzehnten glaubte man, alle für den Menschen nötigen „essentiellen“ Nährstoffe bereits zur Genüge zu kennen. Dazu gehörten Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Mineralstoffe und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure. Doch dann kamen die – unverdaulichen – Ballaststoffe als keineswegs „lebenswichtige“, dafür aber äußerst nützliche Stoffe und Wundermittel für den Darmtrakt hinzu. Und es folgten Forschungen über die „sekundären“ Pflanzenstoffe aus Obst, Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten, die sich wiederum als von einzigartiger Bedeutung für die menschliche Ernährung und Gesundheit erwiesen.

- Was macht Vital- und Biostoffe unentbehrlich für den menschlichen Organismus?

- Deckt die heutige Ernährung nicht schon alle Ansprüche ab? Bietet unsere Normalkost nicht genügend gesundheitliche Vorteile?
  Was ist noch nötig?

- Welche Organe und Körperabläufe brauchen überhaupt Vitamine und wenn ja, welche haben sie am nötigsten?

- Welche Vitamine sollten eingenommen werden, in welcher Dosis und Häufigkeit? Welche bieten den größten Nutzeffekt?

- Für welche Personenkreise sind sie erforderlich – auch für völlig Gesunde?

- Welche Risiken bestehen bei einer Unterversorgung im allgemeinen und für Freizeitsportler, Schwangere, Ältere und Kranke
  im besonderen?

- Welche gesundheitlichen Gefahren drohen durch Mangelerscheinungen? Welche Organe sind betroffen?

- Welche Darreichungsform bietet die meisten praktischen Vorteile für das tägliche Leben in Beruf, Freizeit und Sport?

- Wie können Vital- und Biostoffe zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen?

In modernen Speziallaboren werden genaue Blutanalysen durchgeführt, um Ihnen dann entsprechende Empfehlungen geben zu können.

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